18./19.7.: die 2. Lüßbach-Wanderung der Lüßbacher Blasmusik

An diesem Wochenende begibt sich die Lüßbacher Blasmusik zum zweiten Mal auf eine Wanderung entlang des Lüßbachs, ihres Namensgebers. Zuletzt wurde 2016 von der Quelle bis zur Mündung gewandert. Natürlich wird auch diesmal Musik gespielt – an jeder Station. Besucher zum Mitwandern, zum Vorbeischauen oder auch nur zum Zuhören sind herzlich willkommen.

Ausgangspunkt am Samstag um 9 Uhr ist die Quelle in Haidach bei Eurasburg. Gewandert wird bis zum Höhenrainer Maibaum beziehungsweise zum Alten Wirt. Am Sonntag um 9 Ihr wird dann beim Bäckerstandl in Hohenrain gestartet, es geht bis zum Brückenwirt in Percha. Gesellen Sie sich dazu, wann und wo und wie lange Sie wollen!

Bild 2

Die Lüßbachwanderung 2016

Hier können Sie nachlesen, wie schön es 2016 war: https://quh-berg.de/die-luessbacher-am-luessbach/

 

 

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Der Postwirt schreibt seinen Gästen und droht das Gebäude abzureißen

Seit heute gibt es einen offenen Brief des Postwirtes Andi Gröber an die “lieben Gäste”, in dem er den Anschein erweckt, die Gemeinde vor eine alternativlose Entscheidung zu stellen. 

Der Landgasthof Die  Post … vor dem Abriss? (Foto: H.-P. Höck)

Liebe Gäste,

seit Generationen ist der Landgasthof Die Post ein Ort der Gastfreundschaft, der Begegnung und der Tradition. Doch heute steht seine Zukunft auf dem Spiel.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich dramatisch verändert. Explodierende Kosten für Energie, Löhne und den Wareneinkauf machen es zunehmend unmöglich, einen Gasthof dieser Größe und Qualität dauerhaft wirtschaftlich zu führen. Die einzige Alternative wäre, die Preise in einem Ausmaß anzuheben, das wir unseren Gästen nicht zumuten möchten.

Bereits seit dem Jahr 2020 ist der Gemeinde bekannt, dass wir eine zusätzliche Bebauung auf unserem Grundstück für die Errichtung von Wohnungen, benötigen, um den Landgasthof langfristig wirtschaftlich abzusichern. Diese zusätzlichen Wohnungen würden die notwendige wirtschaftliche Grundlage schaffen, damit die Post auch künftig in ihrer heutigen Größe, Qualität und mit ihrem gewohnten Angebot bestehen kann.

Leider ist es uns trotz zahlreicher Gespräche und unserer wiederholten Bemühungen in den vergangenen fünf Jahren nicht gelungen, gemeinsam mit der Gemeinde eine tragfähige Lösung zu finden. Aus unserer Sicht wurden in dieser Zeit keine ausreichenden Schritte unternommen, um den Fortbestand der Post aktiv zu unterstützen.

Dabei ist die Situation jetzt besonders prekär: Ein Ersatzbau mit Wohnungen anstelle des heutigen Gasthofs wurde vom Landratsamt bereits genehmigt. Das bedeutet, dass ein Abriss der Post und ein Neubau mit Wohnungen jederzeit eine realistische und umsetzbare Alternative darstellen.

Doch genau das wollen wir eigentlich nicht.

Wir wollen keine Wohnungen anstelle der Post. Wir möchten den Landgasthof erhalten – als Treffpunkt für unsere Gäste, als Ort für Familienfeiern, Vereine, Stammtische und Feste, als Arbeitgeber und als lebendigen Bestandteil unserer Heimat und Dorfgemeinschaft.

Dafür braucht es jedoch den politischen Willen, zusätzliches Baurecht für Wohnungen zu schaffen. Nur so kann der Gasthof langfristig wirtschaftlich bestehen, ohne seine Identität aufzugeben oder unsere Gäste mit unverhältnismäßigen Preissteigerungen zu belasten.

Die Entscheidung ist eigentlich einfach:

  • Zusätzliches Baurecht für Wohnungen: Die Post kann erhalten bleiben.
  • Kein zusätzliches Baurecht: Der bereits genehmigte Ersatzbau mit Wohnungen bleibt langfristig die einzige wirtschaftlich tragfähige Perspektive.

Wir geben den Kampf um die Zukunft der Post nicht auf. Wir hoffen, dass Vernunft, Weitsicht und der Wille zum Erhalt eines traditionsreichen Gasthofs am Ende stärker sind als Stillstand. Denn wenn die Post verschwindet, verliert unsere Gemeinde weit mehr als nur ein Gebäude – sie verliert einen Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und ein Stück ihrer Identität.

Noch ist es nicht zu spät. Helfen Sie mit, dass die Post eine Zukunft hat.

Herzlichst

Andi Gröber und sein Post-Team

Vieles ließe sich zu diesen Schreiben sagen. Unter anderem, dass schon vor 20 Jahren einmal der Plan, Wohnhäuser im Garten der Post zu bauen, abgelehnt wurde (https://quh-berg.de/der-quhgrbe-spricht-gasthof-zur-post-wird-ohne-haeuser-im-garten-versteigert-2967309/). Zum anderen, dass ein Ersatzbau in der gleichen Größe in der Tat vom LRA genehmigt wurde, da es ein Innenbereichsvorhaben ist (jeder kann im Innenbereich sein Haus einreißen und ein gleiches bauen). Eine Verpflichtung zum Betrieb einer Gaststätte besteht auf dem Grundstück nicht (höchstens eine moralische Verantwortung). Möge sich jeder selbst seine Meinung bilden, was von dem Schreiben zu halten ist. 

Nachtrag: Der Standpunkt der QUH (siehe unten die Kommentare): Was in nicht-öffentllicher Sitzung geschah, muss leider der Natur der Sache nach nicht-öffentlich bleiben. Die QUH allerdings könnte sich – wie wir es schon vor Monaten Andi Gröber im persönlichen Gespräch mitgeteilt haben – vorstellen, dass der Postsaal für Wohnungen aufgestockt wird, was sowohl architektonisch (es würde ein symmetrisches Gebäude entstehen) als auch städtebaulich sinnvoll wäre und das wertvolle Ensemble aus Kirche/Friedhof/Wirtshaus erhalten würde.

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18.7.: 25 Jahre Montessori Schule Biberkor

Die Montessori Schule Biberkor feiert ihr 25-jähriges Bestehen und lädt am Samstag, 18. Juli 2026, ab 13:00 Uhr zu einer großen Jubiläumsfeier ein.

Die Montessori Schule Biberkor

Neben der aktuellen Schulfamilie sind auch Ehemalige sowie ortsansässige Vereine und Gäste aus Politik, Wirtschaft und Bildungslandschaft herzlich willkommen. Ein vielfältiges Programm mit Essen, Getränken, Kinderangeboten, DJ und Live-Musik sorgt für einen lebendigen und offenen Festtag.

Seit einem Vierteljahrhundert steht die Montessori Schule Biberkor für individuelles, kindgerechtes Lernen inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft zwischen München und dem Starnberger See. Kinder und Jugendliche werden hier vom frühen Kindesalter bis zum Abitur begleitet: in einer Umgebung, die Raum für persönliche Entwicklung, Eigenverantwortung und gemeinschaftliches Lernen bietet.

Das pädagogische Konzept orientiert sich an den Prinzipien von Maria Montessori: Lernen erfolgt aus eigenem Antrieb, im eigenen Tempo und in enger Begleitung durch engagierte Pädagoginnen und Pädagogen. Inklusion wird dabei selbstverständlich gelebt: Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil der gesamten Schulgemeinschaft.

Zur Einrichtung gehören neben der Schule auch eine Kinderkrippe, ein Kinderhaus, ein Inklusionsbetrieb mit eigener Küche sowie die Biberkor Akademie für pädagogische Weiterbildung. Damit ist Biberkor weit mehr als eine Schule: ein wachsendes Bildungsnetzwerk für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Jubiläumsfeier bringt erstmals aktuelle Familien und Alumni in größerem Rahmen zusammen: eine lebendige Community, die verbindet, was Biberkor ausmacht. Gleichzeitig setzt die Schule mit einem neuen Gebäude, das im folgenden Schuljahr bezogen wird, ein sichtbares Zeichen für zukunftsorientierte Bildung.

Alle Interessierten aus der Region sind herzlich eingeladen, mitzufeiern und Biberkor kennenzulernen.

Weitere Informationen unter: www.montessori-biberkor.de

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16.7.: Louis Zhang und die Deutsche Streicherphilharmonie

16.7.: Louis Zhang und die Deutsche Streicherphilharmonie
Da steht wieder ein ganz besonderer musikalischer Abend bevor: Im Rahmen des Kultursommers Starnberg 2026  tritt das Berger Ausnahmetalent, der 10-jährige Louis Zhang, wieder als Solist mit der Deutschen Streicherphilharmonie in der Starnberger Schlossberghalle auf. Sie präsentieren das Klavierkonzert d-Moll von J. S. Bach.   Zur Deutschen Streicherphilharmonie: Die Jüngsten weiterlesen...

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