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Eine gute Wahl: Die Aufkirchner Dorfbühne

Die Wiesen und Laternenpfähle der Gemeinde sind derzeit voll von vielen Menschen, die einem anlächeln und einem alles Mögliche versprechen. Eines der Plakate sticht dabei aber besonders heraus. Für welche Partei um Himmels Willen kandidiert “Charleys Tante”? – Es verspricht mit Sicherheit große Unterhaltung.

Steht ab Freitag zur Wahl (für die sinnvolle Abendgestaltung): Charleys Tante – reloaded

Am Freitag, den 27.2.26, ist die nächste Premiere der Aufkirchner Dorfbühne mit dem Stück “Charleys Tante reloaded”. Unter der Leitung von Barbara Braun freut sich die Bühne auf Ihren Besuch. Stefan Meisenzahl wird die Titelrolle spielen und wagt damit Großes … 70 Jahre nachdem der Wahl-Berger Heinz Rühmann in der Verwechslungskomödie als Charleys Tante im Kino auftrat. Gespielt wird eine aktuelle Version des Stückes von Winnie Abel..

Glanzrolle: Heinz Rühmann mit Ffistelstimme 1956 in der Orignialversion von “Charleys Tante”

Das einzige Plakat, das halten wird, was es verspricht

Fast einen Monat lang wird das Stück insgesamt 10 Mal gespielt. Derzeit sind noch Karten für 18€ (zuzügl 1€ VVVK-Gebühr, ermäßigt 16€) in der “Alten Liebe”, Schatzlgasse 4 in Berg , erhältlich. An der Abendkasse im Landgasthof Die Post in Aufkirchen liegen auch noch Karten bereit.

Gespielt wird bis zum 21. März immer Freitag & Samstag um 19.30, sowie Sonntags (auch am Wahlsonntag, weshalb das Plakat doch in gewisser Weise ein Wahloplakat ist) um 13 Uhr 30. Alle Auftrittstermine finden Sie unter https://www.aufkirchnerdorfbuehne.dei .

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Die letzte Gemeinderatssitzung vor der Wahl

Die letzte Gemeinderatssitzung vor der Wahl war von politischen oder “großen”  Themen freigehalten worden. Bürgermeister Steigenberger fehlte noch krankheitsbedingt, befindet sich aber wohl auf dem Weg der Besserung. Sein Stellvertreter, GR Andi Hlavaty, gratulierte ihm in Abwesenheit zum gestrigen Geburtstag. Am Donnerstag plant er seine Dienstgeschäfte wieder aufzunehmen. 

Die ganze Tagesordnung: ein Wohnheim, eine Doppelgarage, ein Doppelhaus

Angesichts der Kürze der Tagesordung mit 3 Bauanträgen hatte es Wetten gegeben, ob der – nicht ganz wie der regierende Bürgermeister – für seine argumentative Knappheit bekannte scheidende 2. Bürgermeister Hlavaty es schaffen würde, das Programm in 30 Minuten durchzubringen. Wohlan: Die Uhr begann pünktlich um 19:29 zu laufen …

Dann wurde schnell bekannt gegeben, dass am Kapellenweg die Trinkwasserleitung von der Carl Orff Straße bis zum Ende der Wohnbebauung als Bauleistung vergeben wurde.

GR Streitberger mahnte an, dass im Gebiet Attenhauser Straße, Dorfwiese u.a. die Straßenbeleuchtung extrem dunkel sei. Keine weiteren Anfragen. Danach ging es schnell zu den drei Bauanträgen (einer war kurz vor der Sitzung noch zurückgezogen worden). Die Uhr tickte.

Ad 1: Am Landschulheim in Kempfenhausen wird ein kasernenartiges Gebäude an der Straße abgerissen. An seiner Stelle entsteht ein Wohnheim für 66 Schülerinnen & Schüler. Natürlich einstimmig genehmigt.

Ad 2: In Sibichhausen wurde das Einvernehmen für eine Doppelgarage im Außenbereich ohne Privilegierung in einem Gebiet, das zudem der Flächennutzungsplan als Grünfläche vorsieht, nicht erteilt. Dann fiel das derzeitige Zauberwort: Ob man da den “Bauturbo” anwenden könne? Bauamtsleiter Ehret erläuterte, dass dieser durchaus nicht für Doppelgaragen gelte. Eine rätselhafte Gegenstimme aus der CSU.

Ad 3: Ein Zweifamilienhaus (plus das existierende Einfamilienhaus) in Höhenrain widerspricht dem Bebauungsplan, der pro Grundstück nur zwei Wohneinheiten erlaubt und im Nachgang womöglich obsolet oder geändert wird. Denn – es fiel das zweite Zauberwort: “Wohnraum schaffen” – die Voranfrage wurde gegen das juristisch korrekte Votum der Verwaltung positiv beschieden und eine Befreiung in Aussicht gestellt.

Wer zieht im Mai ein? Der Ratssaal um 20 Uhr 27 – nach Beendigung der nicht-öffentlichen Sitzung von außen

Die öffentliche Sitzung endete um 19:59. “Hab ich die Erwartungen erfüllt?”, fragte und freute sich der stellvertretende Bürgermeister Andi Hlavaty, der zum Schluss seiner Karriere damit noch einen geradezu historischen Rekord aufstellen konnte.

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Jugend musiziert – Regionalwettbewerb in Grünwald

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ in Grünwald konnten die Schülerinnen und Schüler der Berger Violinpädagogin Beate Schad mit exzellenten Ergebnissen überzeugen. Insgesamt traten sechs Ensembles in verschiedenen Altersgruppen vor die Fachjury; fünf davon wurden mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

Bereits in den Einstiegsstufen zeigten die jungen Musiker beachtliche Leistungen. In der Altersgruppe Ia erhielten Laetitia Krämmel und Franz Wagner für ihre vorgetragenen Duos einen 1.Preis.

Dass die musikalische Nachwuchsarbeit Früchte trägt, bewies auch das Violinquartett der Altersgruppe Ib:

Louis Zhang, Hanna Wagner, Sophie Wild und Evelyn Meinhold harmonierten perfekt und wurden ebenfalls mit einem 1.Preis belohnt.

Ab der Altersgruppe II beginnt die Qualifikation für die nächste Ebene – eine Hürde, die die Ensembles von Beate Schad mit Bravour nahmen. Das Violinquartett der Gruppe II mit Ludwig Epple, Layla Wörl, Lilly Wild und Paul Yang sicherte sich souverän den 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb.

Diesen Erfolg, 1. Preis mit Weiterleitung, wiederholte das Quartett der Gruppe III: Auch Jakob Wagner, Hannah Thalmann, Theresa Forster und Sarah Koenig überzeugten die Jury auf ganzer Linie und erhielten das Ticket für die bayerische Landesebene, die in diesem Jahr Ende März in Bamberg ausgetragen wird. Sie werden nun die Region auf bayrischer Ebene repräsentieren.

 

Spitzenleistungen wurden auch in der Altersgruppe IV geboten.

Hier brillierte ein gemischtes Duo mit Sophia Kopp (Violine) und Eva Immertreu (Violoncello), die mit einem 1.Preis mit Weiterleitung belohnt wurden.

Ein reines Violinduo derselben Altersstufe mit Sophia Kopp und Margareta Fopp rundete das hervorragende Gesamtergebnis mit einem starken 2. Preis ab.

Für Beate Schad und ihre Schützlinge ist dieses Ergebnis mehr als nur eine Bestätigung; es ist ein Zeugnis für die hingebungsvolle pädagogische Arbeit von Beate Schad, der es gelingt, Spielfreude, Technik und musikalisches Verständnis im Spiel ihrer Schüler zu vereinen.

Während für drei Ensembles nun die Vorbereitung auf den Landeswettbewerb beginnt, bleibt allen Teilnehmern die Erinnerung an lehrreiche Kammermusikproben und einen erfolgreichen und glücklichen Wettbewerbstag in Grünwald im Kreis der besten Nachwuchsmusiker.

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Jetzt red i

Jetzt red i
Viele wurden nach Hause geschickt: Im überfüllten, schon 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung geschlossenen Saal der Post, fand am Sonntag – bedauernswerterweise in Abwesenheit des erkrankten Amtsinhabers – die Diskussion der Bürgermeisterkandidat/innen statt.  Der Beweis, dass Berg einen Saal braucht Die Abwesenheit unseres Bürgermeisters Rupert Steigenberger führte leider auch weiterlesen...

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Hereinbrechende Nachricht: BGM Steigenberger kann wegen Krankheit nicht an der Podiumsdiskussion heute Abend teilnehmen

Hereinbrechende Nachricht: BGM Steigenberger kann wegen Krankheit nicht an der Podiumsdiskussion heute Abend teilnehmen
Wegen Krankheit kann der Amtsinhaber Rupert Steigenberger nicht an der Podiumsdiskussion heute Abend in der Post teilnehmen. Die QUH bedauert das sehr und sendet ihm auch auf diesem Weg die herzlichsten Genesungswünsche.  Ein Bild von 2020: Bürgermeister Rupert Steigenberger und die 3. Bürgermeisterin Elke Link nach der Stichwahl mit Corona-Gruß weiterlesen...

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Triff die fröhlichsten Kandidaten

Triff die fröhlichsten Kandidaten
Zur Stunde (Samstag Vormittag) kann man vor dem REWE in Berg die QUH-Kandidaten und Kandidatinnen treffen: der Straßenwahlkampf “tobt”. Die Ur-QÜHE André Weibrecht, Harald & Christian Kalinke in bester Wahlkampfstimmung QUH-Bürgermeisterkandidatin Elke Link überzeugt einen Passanten, sie zu wählen (Photo Manninger) Der Parkplatz gleicht dem zukünftigen Gemeinderat und ist fest weiterlesen...

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