Besuch aus Phalsbourg

Der Maibaum in Farchach wurde heute aufgestellt – der Besuch aus Phalsbourg freut sich schon! Die diesjährige Fahrt ist etwas früher im Jahr angesetzt, damit die Gruppe aus unserer Partnergemeinde einmal eine Maifeier miterleben kann. Aber sie sollen natürlich auch einen Eindruck vom Rest der Gemeinde bekommen – Angela Schuster und Christian Kalinke werden die Gäste im Biberexpress begleiten – und sie würden sich freuen, wenn diese Tour de Berg von Radlerinnen und Radlern flankiert würde.

Der Biberexpress bei der Maifeier 2023 in Aufkirchen

Die Städtepartnerschaft der Gemeinden Berg und Phalsbourg geht in das 35. Jahr.
Und anlässlich der Maifeierlichkeiten in Farchach kommen uns die französischen Freunde nicht wie üblich zur Jahresmitte, sondern bereits rund um den 1. Mai besuchen.
Das Besuchsprogramm sieht neben der bayerischen Tradition rund um den neuen Maibaum in Farchach auch ein besonderes Schmankerl vor. Unsere Phalsbourger Gäste werden eine „Tour de Berg“ mit dem Biberexpress (Höchstgeschwindigkeit 15 km/h) machen. Diese startet am 1.5.26 um 9.30 bei der Pension Sewald und endet um 11.30 in Farchach. Dabei werden 15 Berger Sehenswürdigkeiten und drei außergewöhnliche Sichtachsen in sieben Berger Ortsteilen abgefahren und von den bewährten Berger Guides Angela Schuster und Christian Kalinke begleitet (siehe Tourplan).
Schön wäre es, wenn der eine oder andere Berger Bürger diese Tour vorzugsweise mit dem Fahrrad flankieren würde.
Auf unsere Städtepartnerschaft mit Phalsbourg!
Christian Kalinke
Die Plätze im Biberexpress sind ausschließlich für die Gäste aus Phalsbourg reserviert.

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Herr Schall aus Berg

F: Was passiert mit den Rathausgrundstücken der ehemaligen Schönklinik und was passiert bei der MS-Klinik?

A: Die MS-Klinik wurde an privat verkauft – wird aber als Fachklinik für Neurologie weitergeführt. Für die ehemalige Schön-Klinik wurde ein aufwändiger Bebauungsplan erstellt, aber die geplanten Luxuswohnungen sind in der derzeitigen Lage schwer zu verkaufen. Die Villa und der Park sind denkmalgeschützt. Derzeit sind wir nicht gewillt, das Grundstück zu parzellieren oder umzuplanen, aber eine Seniorenresidenz oder ein Pflegeheim wären vorstellbar.

Um zehn Uhr wurde die Versammlung beendet.

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Maria Wendisch aus Farchach

Maria Wendisch aus Farchach

F: Den Eltern macht es sehr zu schaffen, dass der Schulweg von der Post bis zur Schule nicht sicher ist. Die zuständigen Behörden zögern immer noch.  Frage an die Polizei: Die Autos werden größer, und die Kinder müssen schon den Autos ausweichen, wenn sie vor dem Edeka zurückstoßen. Sie fordert erneut eine 30er-Zone.

Antwort der Polizei: Herr Kammerer will das Problem dem Landrat. vortragen.

Der Bürgermeister unterstützt das. Auch auf Staatsstraßen sei bei Kindergärten in 200 m Entfernung eine 30er Zone möglich. Auch er bittet um eine erneute Prüfung.

Frau Polewsky unterstützt das und möchte nicht, dass ein ähnlicher Unfall wie in Starnberg passiert. Der Bürgermeister: “Sie rennen bei mir offene Türen ein.”

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Iris von Frenckell aus Höhenrain

Iris von Frenckell aus Höhenrain
Iris von Frenckell F: Ganz klar kann man ohne eigenes Grundstück keinen günstigen Wohnraum schaffen – ich würde darum bitten, die Entscheidung noch einmal zu überdenken. Ich möchte dafür plädieren, das Grundstück zu behalten. A: Das wird uns immer ereilen – wir können hier Wohnungen bauen, soviel wir wollen – weiterlesen...

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