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Die Briefwahlunterlagen sind da – was tun?

Die Briefwahlunterlagen sind angekommen. Wie wählt man richtig? Zunächst können Sie sich rechts an der Seite (für Handynutzer: unten auf der Seite) bei “Wer wir sind” ( https://quh-berg.de/wer-wir-sind-2026/ ) die der Liste entsprechenden Portraits unserer 20 QUH-Kandidat/innen ansehen und durchlesen. 

Wer wir sind … steht hier im Blog.

Wie aber richtig wählen?

Am wichtigsten ist es, alle 20 Stimmen der QUH zu geben. Denn die Zusammensetzung des Gemeinderates richtet sich allein danach, welche Gruppierung wie viele Stimmen bekommen hat. Je mehr Stimmen, umso mehr Sitze. Klar, Demokratie.

Sie erreichen dies …

  • … indem Sie entweder oben bei “Quer Unabhängig Heimatverbunden e.v.(QUH)” ein Kreuz (das sogenannte Listenkreuz)  machen. Dann erhält jeder unserer 20 Kandidaten und  Kandidatinnen eine Stimme.
  • Wenn Sie Ihnen bekannte Personen besonders hervorheben wollen, können Sie diesen bis zu 3 Stimmen geben, indem Sie vor dem Namen die entsprechende Zahl von 1-3 schreiben.
  • Wichtig! Die Anzahl der einzeln vergebenen Stimmen darf zusammen 20 nicht überschreiten. Also bitte gut mitrechnen, sonst ist der Wahlzettel ungültig!
  • Die Anzahl der Stimmen, die jeder Kandidat, jede Kandidatin erreicht hat, entscheidet dann, wer in den Gemeinderat einzieht. Zuerst die mit  den meisten, dann der mit den zweitmeisten usw. … so lange bis alle Sitze, die der QUH nach der Gesamtstimmenzahl zustehen, besetzt sind.
  • So könnte es sein, (nur als Beispiel) dass der QUH nach der Wahl 5 Sitze zustehen, aber etwa Chiara Brunnhuber oder unser Insta-Fachmann Cornelius Verenkotte mehr Stimmen erhalten als die vor ihnen liegenden Kandidatinnen und Kandidaten. Dann würden sie – obwohl Chiara unsere #6 und Cornelius unsere #7 ist –  in den Gemeinderat einziehen.
  • Bei Kommunalwahlen, die ja immer auch Persönlichkeitswahlen sind, kommen solche Verschiebungen relativ häufig vor.
  • Hauptsache: Alle 20 Stimmen der QUH.

Seit heute sind auch unsere Glücksbringer unterwegs: Wenn Sie das Glück haben, eines der seltenen Autos mit einem QUH-Elke Link-Fähnchen zu sehen, haben Sie einen Wunsch frei!

Bringt Glück: Auto mit dem QUH-Elke-Link Fähnchen

Wichtig ist und keine Floskel: Jede Stimme zählt wirklich. Bei der vorletzten Gemeinderatswahl fehlten der QUH exakt 2 Stimmen (also 0,1 Wähler, da jeder 20 Stimmen besitzt) für den 5. Gemeinderatssitz.

Und nicht unerwähnt wollen wir auch nicht lassen, dass am 19. Februar 2006, vor genau 20 Jahren, in der Küche unseres Hirten und Generalsekretärs André Weibrecht (Liste #15) die Gründungsversammlung von QUH e.V. stattfand.

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FÜR Berg! – Ein bisschen politischer Aschermittwoch

Blickt man auf die Plakate der politischen Mitbewerber, kann man kaum vermeiden, von einem gigantischen Gefühl der Langeweile ergriffen zu werden. Ein breites Lächeln und einziges Adverb eint alle politischen Parteien und steht als ein Mahnmal ihrer Ununterscheidbarkeit. Die Parteien sind sich einig, FÜR etwas kämpfen zu müssen, das offenbar in Gefahr ist und Berg heißt. Als ob es irgendjemanden in der Welt gäbe, der gegen unsere schöne Gemeinde ist.

Die zentrale Aussage der SPD

Nicht nur wort-, sondern sogar farbgleich formuliert es die EUW.

Die zentrale Aussage der EUW

Ohne abschließendes Satzzeichen lässt sich die Bürgermeisterpartei Bürgergemeinschaft  orginellerweise auch nicht lumpen und verspricht vollen Einsatz.

Einig im Slogan

Und die CSU hält natürlich in dieser Litanei der Ununterscheidbarkeit kräftig mit und hat einen tollen Vorschlag. Allerdings fügt sie mit Nachdruck im Befehlston ein Ausrufezeichen hinzu:

Auch die CSU hat etwas FÜR uns

Die Grünen hingegen versuchen sich abzugrenzen und ergänzen ein aussagekräftiges Adjektiv (lassen aber alle Satzzeichen weg) …

Wer könnte da dagegen sein?

Dem widersprechen höchstens einige Kreistagsplakate, die zwar nicht explizit gegen Berg, aber für eine andere Stadt sind:

Nur scheinbar ein Widerspruch

Gibt es eigentlich irgendeine Partei, die sich da abhebt?

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Fasching in Farchach

Wie jedes Jahr wurde in Farchach ausgiebig der Fasching gefeiert. Bei Regen traf man sich beim Kirchplatz und zog durch das Dorf zum Assenhauser Hof, wo die “Könige” sehr froh waren und dies auch durch ihren Gesang kund taten: Froh zu sein bedarf es wenig, nur wer froh ist, ist ein König … Es folgen ein paar Impressionen.

Froh zu sein bedarf es wenig: Die Könige bei der Generalprobe am Assenhauser Hof

Versammlung im Schneeregen

Während es zu Beginn noch ganz miserabel aussah und schneite und regnete, riss der Himmel dann auf, und die Sonne zeigte sich.

In Farchach waren zwei- und vierbeinige Dinos unterwegs (Foto: Ingrid Liebald)

Wetter besser, Laune eh gut! (Alle übrigen Fotos aus Farchach: Christian Kalinke)

Es war ein Kommen und Gehen – und immer waren 50 – 100 Leute auf der Straße und beim Feiern. Hier noch ein paar weitere Bilder, die uns Anwohnerinnen (Monika Dühring, Andrea Pfisterer und Kathrin Schöpfl) geschickt haben – danke dafür!

Von oben betrachtet

Vor dem Feuerwehrhaus

Auf den blauen Himmel zu …

Angekommen am Assenhauser Hof

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Faaasching!

Faaasching!
Wie jedes Jahr unser Bericht aus den Faschingshochburgen der Gemeinde. Besonders gut gefiel uns Qühen die Einladung zum “Scheunenfest” des Pfarrverbandes Aufkirchen zu dem allerlei “schräge” Gestalten erschienen sind … Schon mal gelungen: Einladung samt Kuh! Von den Masken her war das Senioren-Fest jetzt schon legendär: Das Motto “Bauer sucht weiterlesen...

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